Über Mich

Seit März 1997 bin ich als Rechtsanwalt im Kammergerichtsbezirk Berlin zugelassen. Von April 1998 bis Ende Dezember 2006 arbeiteten mein Vater, Kurt W. R. Meissner, und ich als Sozien unter der Firma Meissner und Meissner zusammen. Zum 1.1.2007 setzte ich meine Tätigkeit als Einzelanwalt fort, erhielt im Oktober 2007 die Zulassung zur Führung der Bezeichnung als Fachanwalt für Familienrecht und im Oktober 2009 diejenige zur Führung als Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Im Mai 2018 wurde ich als Notar vom Kammergericht Berlin zugelassen.

Richard Meissner am Schreibtisch mit Füllfederhalter

An der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege war ich vor und zu Anfang meines Referendariats zwei Semester lang als Lehrbeauftragter Dozent im Verwaltungsrecht tätig. Während meiner schulischen und studentischen Auslandsaufenthalte sowie einer Auslandsstation im Referendariat lernte ich Englisch, Französisch und Spanisch fließend sprechen. Derzeit bin ich mit vom Dienstherrn genehmigter Tätigkeit noch nebenberuflich als Honorartrainer im Talentförderprogramm beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) am DFB-Stützpunkt in Reinickendorf tätig.

Werdegang

Ein Überblick über meine beruflichen Stationen und die Geschichte der Kanzlei – wählen Sie einen Punkt aus der Liste aus, um mehr zu erfahren.

Kurt W. R. Meissner, Rechtsanwalt und Notar, Gründer der Kanzlei
Kurt W. R. Meissner

Gründung der Kanzlei

Im Jahr 1965

Die Kanzlei Meissner wurde 1965 durch meinen Vater, Kurt W. R. Meissner, hier in Alt-Tegel gegründet. Neben seinem Beruf als Rechtsanwalt und Notar war er von 1971 bis 1979 Teil des Abgeordnetenhauses von Berlin und im Ausschuss für Bau- und Wohnungswesen tätig. Später leitete er lange Jahre die Bezirksverordnetenversammlung des Bezirks Reinickendorf als Vorsteher. In seiner Zeit prägte er die kommunalpolitische Arbeit, Verkehrswege und Plätze, wie wir sie heute in Tegel und Reinickendorf kennen. Ehrenamtlich war er lange in der Berliner Organisation der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer (Deutschland) tätig. Als Seniorpartner war er aus heutiger Sicht eine wesentliche Stütze für meine berufliche Entwicklung.

Aufnahme des Studiums

Zum Wintersemester 1987

Zum Wintersemester 1987 nahm ich das Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin auf.

Auslandssemester in Frankreich

1989 bis 1990

Von Oktober 1989 bis Ende Juni 1990 absolvierte ich ein Auslandsstudienjahr in Frankreich an der Université de Sciences Sociales Grenoble II, im zweiten Studienjahr (DEUG) und nahm an den Vorlesungen in Rechtswissenschaften (Zivil-Straf- und Verwaltungsrecht) und an Vorlesungen im Fachbereich Philosophie teil. Internationale Freundschaften und ein bisschen Sprache sind bis heute erhalten geblieben.

1. Staatsexamen

17. Juni 1993

Am 17. Juni 1993 legte ich ungeduldig, aber erfolgreich mein 1. Staatsexamen ab. Im Anschluss arbeitete ich als freier Mitarbeiter wegen der damals üblichen Wartezeit auf einen Platz im Referendariat in Berlin unter anderem in der Anwaltskanzlei meines Vaters. Nach meiner Ernennung zum Rechtsreferendar absolvierte ich unter anderem Stationen am Landgericht Berlin für Zivilsachen und für Strafsachen (Staatsanwaltschaft), an der Deutschen Botschaft in Lima, Peru, und bei der Lufthansa CityLine GmbH in Köln/Bonn.

Freie Mitarbeit

1993 bis 1997

Bereits nach dem 1. Staatsexamen begann ich mit der freien Mitarbeit in der Kanzlei meines Vaters und erhielt dort früh praktische Einblicke in die anwaltliche und notarielle Tätigkeit. Später gründete ich gemeinsam mit ihm die Sozietät Meissner, deren Name bis heute in unserer E-Mail-Adresse weiterlebt.

Lehrtätigkeit

Wintersemester 1993/94 & 1994/1995

Zudem erhielt ich im Wintersemester 1993/94 & 1994/95 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin im Lehrgebiet Verwaltungsrecht I & Verwaltungsrecht II.

Zulassung zur Anwaltschaft

26. März 1997

Am 26. März 1997 erfolgte meine Zulassung zur Anwaltschaft.

Kurt W. R. Meissner
Kurt W. R. Meissner

Ausscheiden & Übernahme

01. Januar 2007

Zum 31.12.2006 schied mein Seniorpartner Kurt W. R. Meissner als Rechtsanwalt und Notar altersbedingt aus der gemeinsamen Sozietät aus. Seitdem führte ich die Kanzlei eigenständig weiter.

Autorenvertrag

2004 – 2007

Im Jahr 2004 erhielt ich die Möglichkeit zur Erstellung eines Kommentars zum Vermögensgesetz (VermG) für LexisNexis Deutschland GmbH. Diese intensive Auseinandersetzung mit dem Gesetz führte mich tief in die Materie ein und begleitete mich über viele, teils schlaflose Nächte neben meiner bereits hohen Auslastung als Rechtsanwalt. Nach Fertigstellung des Kommentars wurde die Tätigkeit nicht weitergeführt.

Fachanwaltschaft

10. Oktober 2007 & 12. Oktober 2009

Am 10. Oktober 2007 und 12. Oktober 2009 erwarb ich die Fachanwaltschaften im Familienrecht sowie im Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Diese zusätzlichen Qualifikationen haben meinen fachlichen Schwerpunkt erweitert und zugleich den späteren Einstieg in die Notartätigkeit spürbar erleichtert. Meine im Jahr 2009 erworbene Fachanwaltsbezeichnung als Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht habe ich aufgrund meiner Arbeitsauslastung im Notariat Anfang 2026 zurückgegeben. Meine 2007 erworbene Bezeichnung als Fachanwalt für Familienrecht habe ich noch für ausgesuchte, meist einvernehmliche Scheidungsmandate aufrechterhalten.

Zulassung als Notar

2018

Nach erfolgreicher notarieller Fachprüfung erfolgte im Jahr 2018 meine Zulassung als Notar.

Heute

Ab 2018

Heute bin ich hauptsächlich als Notar tätig. Abseits des Büros engagiere ich mich als Trainer im Talentförderprogramm des DFB und spiele selbst noch gern, soweit die Beine tragen, beim Frohnauer SC Fußball.

Unsere Kanzlei in Berlin-Tegel

Die Kanzlei ist bequem mit der U6 sowie den Buslinien 124, 125, 133, 220 und 222 erreichbar. Von der S‑Bahn‑Linie S25 gelangen Sie in etwa 8–10 Minuten durch die Fußgängerzone Gorkistraße zu Fuß zu uns.

Standort der Kanzlei

Barrierefreiheit und Hausbesuche

Der Zugang zu den Amtsräumen kann weitestgehend barrierefrei erfolgen, ein Fahrstuhl befindet sich im EG des Bürogebäudes Alt-Tegel 1-3 (Zugang neben dem Schokoladengeschäft), und zwar hinter dem Treppenaufgang. Dort ist für einen kleinen Rollstuhl Platz, für einen Rollator allemal. Bei Bedarf erkundigen Sie sich bitte direkt bei uns zu alternativen Zugängen, räumlichen Beurkundungsmöglichkeiten, insbesondere Hausbesuchen.

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